
"? 130.000 zu viel ausgegeben"
Wenn man Eigentum vermieten möchte, gibt es einiges zu beachten.
Es ist nicht damit getan, eine Anzeige aufzusetzen, sich den sympathischsten Mieter auszusuchen und dann habe ich ?passives? Einkommen.
zum Original-Video: https://youtu.be/f15CgD5zoi0
Immer wieder mache ich die Erfahrung, daß es einen Faktor gibt, der einer erfolgreichen Vermietung enorm im Wege steht: Unsere Nachsichtigkeit.
Auch bei uns selbst macht sie sich immer wieder breit!
Nachsichtigkeit macht sich unterschiedlich bemerkbar:
Du nimmst tatsächlich den sympathischen Mieter ohne genau auf seine Bonität zu achten.
Oder:
Dein Mieter kommt mit jeder Kleinigkeit zu Dir, und Du kümmerst Dich sofort.
Oder:
Du hast ein komisches Bauchgefühl, sagst Dir aber: ?Jetzt habe ich schon zugesagt?
Oder:
Viele unserer Klienten kommen mit der Idee zu uns, daß sie ja erst einmal ordentlich renovieren müssen, bevor die ?Wohnung vermietet werden kann?.
Aber: Wo fängt ?ordentlich renovieren? an und wo hört es auf?
In einem unserer letzten Telefonate haben wir gehört, daß derjenige ? 130.000 Euro in sein Haus (Baujahr 1955, sehr ländliche Gegend) gesteckt hat und jetzt vermieten möchte.
Verständlicherweise hat er jetzt Bedenken, einen geeigneten Mieter zu finden, der sein ?Eigentum? auch pfleglich behandelt.
Da kommen wir zu zwei Problemen:
1 - Wie lange dauert es , bis Du Dein vermeintliches Investment (? 130.000) wieder drin hast?
Denn Du steckst Liquidität in Deine Immobilie!
Wenn Du davon genügend hast - o.k. - aber viele haben es eben nicht, sondern nehmen sich sogar noch einen Kredit auf, ohne zu wissen, ob es sich rentieren wird.
2 - Deine emotionale Bindung zu der Immobilie:
Du steckst viel Herzblut in Deine Renovierung, damit Deine zukünftigen Mieter es richtig schön haben.
Du kannst damit Glück haben - oder eben auch nicht!!
Werden es Dir Deine Mieter danken?
Als Vermieter ist es wichtig eine gute Menschenkenntnis zu haben - noch viel wichtiger ist es aber die Bonität richtig zu lesen.
Beides kannst Du tatsächlich lernen.
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