Lörrach 814,42 km entfernt war letzte Woche, heute ist es Berlin...und morgen?
zum Original-Video: https://youtu.be/ehfj0jqbdMM
Zur Einleitung möchten wir auf folgende Tatsachen hinweisen und bitten Dich, beides einmal genau durchzulesen:
Als Menschenrechte werden moralisch begründete, individuelle Freiheits- und Autonomierechte bezeichnet, die jedem Menschen allein aufgrund seines Menschseins gleichermaßen zustehen. Sie sind universell (gelten überall für alle Menschen), unveräußerlich (können nicht abgetreten werden) und unteilbar (können nur in ihrer Gesamtheit verwirklicht werden). Sie umfassen dabei bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechtsansprüche. Die Menschenrechte werden häufig von Naturrechten und der unantastbaren Menschenwürde abgeleitet.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte
Menschenrecht Nr. 17: Das Recht auf Eigentum.
Demgegenüber steht unser Grundgesetz. Unserer Meinung nach haben sie in dem folgende Artikel schon das vorbereitet, was jetzt geschieht:
Artikel 14 des Gundgesetzes (GG) besagt:
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_14.html
Alle Gesetze müssen mit dem Grundgesetz vereinbar sein.
Warum führen wir das an?
Noch letzten Sonntag ?trauten wir uns vorsichtig etwas politisch zu werden?.
Vor ein paar Tagen wurde aus der Vorsicht Wut.
Haben wir wirklich noch Zeit die Augen zuzumachen? Haben wir noch Zeit - und vor allem das Geld - immer zu helfen, zu unterstützen, beizutragen, Schuldgefühle zu haben?
Um es ganz offen zu auszusprechen: Sind wir bereit unser Eigentum aufzugeben (wofür jeder einzelne von uns hart arbeitet), aus unseren Wohnungen ?geworfen? zu werden - zum Wohle der anderen?
Beachte hier bitte GG Art. 14:
Wer bestimmt, was zum ?Wohle der Allgemein? ist?
Wer beschließt die Gesetze?
Wir alle haben in den letzten drei Jahren gesehen, wie schnell und vor allem wie heimlich Gesetze beschlossen und umgesetzt werden können!
Was ist jetzt wieder geschehen?
In einem Berliner Seniorenheim werden die 110 Bewohner aus dem Heim ?herausgekündigt?, um Platz zu schaffen für ?mehrfach traumatisierte Schutzbedürftige?, sprich Flüchtlinge.
Das Makabere bei der Sache: Sowohl der Eigentümer als auch der Betreiber des Heims sind beides Kirchenstifte.
Beide Stifte behaupten jeweils das Gegenteil vom anderen.
Der Eigentümer (Paul-Gerhard-Stift) behauptet der Mieter (Johannesstift-Diakonie) habe gekündigt. Die Diakonie behauptet, der Eigentümer habe Eigenbedarf angekündigt.
Hast Du schon einmal bei Deiner vermieteten Wohnung Eigenbedarf angekündigt?
Du muß schon fast mit Deinem Möbelwagen vor der Tür stehen, bevor Deiner Klage stattgegeben wird.
Laut verschiedenen Artikeln sollen die ersten Bewohner bereits Ende 2022 ausgezogen sein und sogar schon Flüchtlinge eingezogen sein.
Es gibt viele unterschiedlich Aussagen, die alles in einem mehr als zweifelhaftem Licht erscheinen lassen.
Wenn wir aber wieder unserem ?cui bono? folgen, erscheint eine Aussage am logischsten: Nämlich, daß es durch diverse Zuschüsse des Landes lukrativer ist, Flüchtlinge zu beherbergen als ein Altersheim zu betreiben.
Dies gilt aber nur für Wohnungsbaugesellschaften und gewerbliche Eigentümer.
Von einer Klientin haben wir das Gegenteil erfahren. Eine Verwandte von ihr wollte auch helfen und hat Platz geboten für Flüchtlinge. Was ist hier geschehen? Die Wohnung ist heruntergewirtschaftet, es wird nicht gelüftet und nicht für die Wohnung gesorgt. Ein wirtschaftlicher Schaden in beträchtlicher Höhe. Wir bezweifeln stark, daß dies ebenfalls vom Land bezahlt wird.
Quellen zum Thema:
Interessanterweise haben wir von unseren Nachbarn aus der Schweiz folgende Lösung gelesen:
Hier sollen ?ukrainische Flüchtlinge ab dem 10. März ihre Autos verkaufen, um ?von dem Erlös ihren Lebensunterhalt bezahlen zu können, oder auf Sozialhilfe verzichten?
Wir behaupten einmal ganz dreist, daß eine solche Lösung von unserer Regierung in Deutschland undenkbar wäre.
Quellen:
https://exxpress.at/auto-oder-sozialhilfe-schweizer-greifen-bei-ukraine-fluechtlingen-durch/
Wir hoffen sehr, wir können Dich mit unsern Texten zum Nachdenken und Hinterfragen anregen und nicht zum Löschen Deiner Emailadresse!
Wir lieben Immobilien und wir lieben unsere Arbeit. Was wir noch mehr lieben ist unser Land.
Es reicht uns langsam nur zuzusehen.