denn:
Steuerberater kündigen den Betrieben.
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Als 2020 die lockdowns kamen ging nichts mehr - auch bei den Finanzämtern und Steuerberatern.
Unsere Unterlagen lagen alle fristgerecht vor?..aber es passierte nichts.
Auf unsere Nachfragen, was mit der Fristwahrung sei - hieß es, alles im Griff.
Als die ersten Erinnerungen kamen, hieß es, alles im Griff.
Als die Säumniszuschläge kamen, kam operative Hektik auf.
Es wurden 3 Jahre abgearbeitet.
Wir haben Gott sei Dank einen recht guten und fairen Steuerberater, der die Säumniszuschläge übernahm.
Trotzdem - alles wird in letzter Sekunde gemacht - und die Finanzämter gewähren keine Fristverlängerungen mehr.
Säumniszuschläge sind halt auch Einnahmen?..egal wer sie bezahlt.
Deutschland hat eines der kompliziertesten, wenn nicht sogar das schwierigste Steuersystem weltweit.
Ich bin bemüht, alles zu verstehen und kann die Berechnungen noch alle nachvollziehen.
Aber, wenn es bei Vermietung und Verpachtung um die Instandhaltungskosten und Rücklagen etc. geht, steige ich langsam aus - immer neue Gesetze, neue Berechnungsgrundlagen.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt, daß dies im vollem Bewußtsein so gestaltet wird.
Mal ganz ehrlich: Wir sollen uns an unsere Gesetze halten, und nicht wenige sind der Meinung ?Der Staat muß ja auch von irgendetwas leben? und sind bemüht ihre Steuererklärung gleich früh im Jahr zu erledigen.
ABER: Die Einkommenssteuer ist pure Unterdrückung. Bedenke bitte, wo überall Steuern erhoben werden - man sollte meinen, das reicht.
Profitieren von unserem Steuersystem tun die Steuerberater. Nicht wenige haben ihre Ausbildung beim Finanzamt absolviert.
Ein guter Steuerberater ist Gold wert - das wissen wir - aber ohne Einkommensteuer und komplizierte Gesetze gäbe es diesen Beruf gar nicht. Wir werden also gezwungen Steuern zu bezahlen und dafür geben wir dann auch noch freiwillig Geld für einen Steuerberater aus.
Aber jetzt kommt es zumindest in Bayern noch schlimmer.
?Überlastete Kanzleien bauen Zahl ihrer Mandanten ab.
"Es waren immer die gleichen Begründungen, die sie zu hören bekamen: Entweder macht der Steuerberater keine Landwirtschaft mehr, weil das zu speziell sei. Man nehme grundsätzlich keine neuen Mandanten mehr an, gebe eher Mandanten ab. Die Zusammenarbeit mit den Finanzämtern werde immer schwieriger und komplizierter und die Finanzämter zeigten sich immer uneinsichtiger.
Das heißt im Klartext: Die Steuerberaterschaft hat gegenüber der Finanzverwaltung die Kapitulation erklärt. Durch den Aufnahmestopp verlagert sich das Problem auf die Betriebe, die nun allein den Finanzämtern gegenüberstehen.?
Wie willkürlich die Finanzämter Steuern daraufhin festlegen kannst Du direkt im Artikel des Wochenblattes lesen.
Damit Dir das nicht auch passiert - lass? Dich finanziell ausbilden.
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