Kommt die GEZ-Beitragserhöhung? Parteimitglied Kai Gniffke "will für eine Beitragserhöhung kämpfen"
zum Original-Video: https://youtu.be/VTmjHM5ffw4
Gerade haben wir letzte Woche über die ehemalige GEZ geschrieben und darüber, wie sie an ihre Daten kommt, schon wird das nächste Thema hochgekocht: Gebührenerhöhung.
Zusammenfassung: Der Vorsitzende der ARD und SPD-Parteimitglied Kai Gniffke ?will für eine Beitragserhöhung kämpfen?. Er will dies nicht unbedingt für ein besseres Programm, sondern vielmehr, um die Gehälter seiner Mitarbeiter zu erhöhen.
Er selbst bezieht ca. ? 361.000 pro Jahr und rechtfertigt dies mit seiner enormen Verantwortung.
Auch bei der Rentenzahlung ist der Beitragsservice sehr spendabel.
Laut "Bild" beziehen die Intendanten ein ?Ruhegeld? im 6-stelligen Bereich. Übrigens wird bei den ?Öffentlich-Rechtlichen? von Pensionen gesprochen - wie bei Beamten. Beamte sind im Staatsdienst - also Teil der ReGIERung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt - aber das nur am Rande.
https://www.gentside.de/wissen/sechsstellige-betraege-so-hoch-sind-die-renten-fuer-die-intendanten-von-ard-zdf-und-co_art25954.html
Bis Ende 2024 sind die aktuellen Beiträge fix, ab 2025 könnten diese erhöht werden. Die Finanzplanung wurde angeblich schon eingereicht, abstimmen muß jedes einzelne Bundesland.
In der Verurteilung der Äusserungen seitens Herrn Gniffke sind sich alle Medien einig, egal ob die Welt, Focus online, Bild, Süddeutsche Zeitung. Selbst das Wort Zwangsgebühren fällt ganz offen.
Wir fragen also - warum wird dies jetzt so hochgekocht?
Wenn wir die Medienlandschaft beobachten, werden einige Stimmen durchaus etwas kritischer und einige Wahrheiten kommen zögerlich ans Tageslicht.
Allerdings ist ein anderes Szenario zur Zeit noch wahrscheinlicher:
Unangenehme Wahrheiten wie zukünftige Preis-/Steuer- oder sonstige Erhöhungen werden in die Presse gegeben. Die Medien stürzen sich darauf, es gibt einen kurzen Aufreger in der Bevölkerung.
Es passiert aber nichts weiter.
Dann ist einige Zeit Ruhe, und dann werden die Pläne in die Tat umgesetzt, ohne daß sich irgendjemand darüber aufregt. ?Wir wußten es ja bereits.?
Bestes Beispiel: Grundsteuerreform.
Vor ein paar Monaten war dies ein heisses Thema in den Medien - auch wir berichteten darüber.
und was ist jetzt? Stille!
Unsere Meinung: Mit dieser Vorgehensweise kann man genau die Stimmung im Volk überprüfen und abschätzen, wie weit man gehen kann.
Vielleicht kommt dann keine Erhöhung von ? 18,36 auf ? 25,00 pro Monat, dafür fehlt die Akzeptanz. Aber eine Erhöhung von ? 18,36 auf ?nur? ? 19,99 wäre machbar.
Wenn die öffentlich rechtlichen jetzt schon 8,4 Mrd. einnehmen, würde das eine knappe 3/4 Milliarde mehr bedeuten, also 750.000.000,00 Euro!!
Vielleicht lohnt es sich einmal darüber nachzudenken!
Vielleicht irren wir uns aber auch, und es kommt tatsächlich etwas mehr Wahrheit ans Licht? Wir würden uns freuen.
Unser Tipp: Cui bono! Hinterfrage die Motive und wem es nützt!