...stelle den Stoff unserer nächsten Ausgabe der ?Schütt´schen Depesche? zusammen.
Großes Thema wird der Bausparvertrag sein.
Nicht nur, daß ich mir das Beispiel aus unsere Fallstudie einmal genau angeschaut habe.
Ich habe auch zu diesem Thema wirklich recherchiert.
Mehr als einmal saß ich vor dem Bildschirm und konnte es nicht glauben bzw. mußte es mehrmals durchlesen und selbst rechnen, bevor ich es nachvollziehen konnte.
Hand aufs Herz:
Hast Du eine Finanzierung mit einen Bausparvertrag?
und
Hast Du Deine Finanzierung verstanden?
oder
Hast Du dem Banker vertraut, daß es zu Deinem Besten ist?
Ganz konkret gefragt: Verstehst Du wirklich wie ein Bausparvertrag funktioniert?
Wußtest Du
* daß für jeden Bausparvertrag eine Abschlussgebühr zwischen 1 und 1,6% fällig ist - plus jährliche Kontoführungsgebühren - und zwar unabhängig von der dazugehörigen Finanzierung?
(Wie viele Finanzierungsvorschläge haben wir von der großen roten Sparkasse in Hamburg gesehen, die meistens gleich drei davon in einer Finanzierung hatten)
* daß die Bausparsumme nicht gleich der Darlehenssumme ist, die später einmal in Anspruch genommen werden kann?
* daß die Zuteilungreife von zwei Komponenten abhängig ist und in jedem Bausparvertrag nur mit ?ungefähr/ca./eventuell? genannt wird?
Ganz bestimmt war die ursprüngliche Idee eines Bausparvertrages wirklich gut.
Was aber jetzt daraus gemacht wird, ist eine ganz andere Geschichte.
Bausparverträge werden mit dem Argument der "Zinssicherheit in der Zukunft" verkauft und auch mit dem Argument, daß die
Bausparkassendarlehen schneller abbezahlt sind.
Diese Argumente werden aber nicht nur teuer bezahlt, sondern ÜBERPORTIONAL teuer bezahlt.
Das Hauptargument sollte immer Deine schnelle Entschuldung sein - und das geht wesentlich günstiger.
Mehr zum Thema Bausparvertrag in unserer nächsten Depesche.
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